Formel 1

Pirelli oder Michelin? Sauber für zwei Reifenhersteller

Sauber mit Pirelli-Reifen in Budapest. Copyright: Sauber
Sauber mit Pirelli-Reifen in Budapest. Copyright: Sauber

Pirelli gegen Michelin: So lautet das Duell um den Reifenausrüster-Vertrag für die Zeit von 2017 bis 2019.

Ralf Bach
Ralf Bach

Pirelli gegen Michelin: So lautet das Duell um den Reifenausrüster-Vertrag für die Zeit von 2017 bis 2019. Beide Hersteller haben den Ausschreibungsprozess der FIA überstanden.

Jetzt entscheidet der Rechteinhaber, Bernie Ecclestone also, über den Gewinner des Reifen-Duells.
Sauber-Teamchefin Monisha Kaltenborn allerdings räumt auf Nachfrage von AUTO BILD MOTORSPORT ein: „Ich finde, man sollte sich überhaupt mal fragen: Warum will man nicht wieder zwei Lieferanten haben? Man spricht immer negativ vom Reifenkrieg, aber so etwas kann man durchaus eindämmen, indem man entsprechende Regeln macht. Für die Teams war das früher eine gute Zeit. Denn wir haben die Reifen umsonst bekommen und sind für das Marketing sogar bezahlt worden.“ Das Problem: Mit zwei Herstellern kann Ecclestone keine Bandenwerbung verkaufen. Außerdem will Michelin 18-Zoll-Räder. If you like our article, please klick on one of the ads. That's how I can afford to make this website run. https://youtu.be/pm8cjrcVzps


Autor

Ralf Bach
Ralf Bach

Ralf Bachs Zuhause ist der Formel-1-Zirkus. Seit rund 30 Jahren berichtet er für SPORT BILD, AUTO BILD MOTORSPORT, SPORT1 und das Ippen-Netzwerk (TZ München, Frankfurter Rundschau) von der Königsklasse. Für seine exklusiven Stories wurde er in die „Paddock Hall of Fame“ der Formel 1 aufgenommen. Auf F1-Insider.com schildert er, wie die Protagonisten ticken. Twitter: @ralfbond


Verwandte Artikel