Formel-1-Star Lando Norris hat viele Exoten in der Garage, doch sein größter Stolz ist kein McLaren, sondern ein seltener Lamborghini Miura.
Lando Norris sitzt in der Formel 1 normalerweise in einem McLaren. Doch sein absolutes Traumauto trägt einen anderen Namen: Lamborghini Miura.
Im eigenen „Quadcast“-Podcast schwärmte der 25-Jährige jetzt von dem Millionen-Klassiker und erzählte, warum genau dieser Italiener für ihn das ultimative Auto ist.

Lando Norris: Lamborghini Miura als Favorit
„Ich mag historische Autos lieber als moderne“, sagt der aktuelle WM-Zweite. Und deshalb ist der originale Lamborghini Miura P400 mit 3,9-Liter-V12 und knapp 350 PS sein persönliches Lieblingsstück. Von dem Sportwagen-Mythos wurden nur 762 Exemplare gebaut, heute liegt der Wert bei rund 2,3 Millionen Euro.
„Mein Lieblingsauto? Das Auto, auf das ich am meisten stolz bin, ist mein Lamborghini Miura. Ich denke, das ist eines der schönsten Autos, die jemals gebaut wurden“, so der Teamkollege von Oscar Piastri.
Erstes Geschenk an sich selbst
Den Miura gönnte er sich nach eigenen Worten als erstes großes Geschenk an sich selbst. „Da habe ich etwas Geld ausgegeben und mir ein wunderschönes Auto gekauft.“ Dass er dabei ausgerechnet auf einen Ikonen-Lambo setzte, überrascht kaum. Schließlich gilt der Miura als Urvater aller Supersportwagen.
Doch der Brite belässt es nicht bei einem Traumauto. In seiner Garage stehen unter anderem eine Shelby Cobra in Chrom-Optik, ein Ferrari F40, ein Porsche Carrera GT, ein McLaren P1, ein McLaren 765LT und ein modifizierter Land Rover. Mit der Cobra fuhr er sogar 2024 zum Grand Prix von Silverstone, laut Norris „das lauteste Auto der Welt“.
Norris hat seine Auto-Leidenschaft vom Vater geerbt
Seine Begeisterung für Autos hat familiäre Wurzeln. „Ich bin als Autoliebhaber aufgewachsen. Mein Vater liebte sie, als er jünger war. Er hatte eine echte Leidenschaft dafür. Jetzt teile ich diese Leidenschaft mit ihm.“
Seine Eltern begleiten ihn häufig zu Rennen, besonders sein Vater. „Ich lebe seinen Traum“, räumt der McLaren-Star ein. „Er und sein Vater sind früher zu einigen Rennen gefahren und jetzt erlebt er das mit mir.“
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