Nicht Verstappen, nicht Hamilton, nicht Norris – die heimliche Königin des Baku-Wochenendes war eine Katze.
Eigentlich war alles angerichtet für das nächste Formel-1-Spektakel in Aserbaidschan. Doch bevor die Motoren aufheulten, machte ein streunender Vierbeiner die ganz große Bühne klar: Eine Katze spazierte seelenruhig durch den Paddock – und wurde über Nacht zum Social-Media-Star.
Videos und Fotos der „Paddock Cat“ verbreiteten sich in Windeseile, zigtausende Likes und Kommentare inklusive. Während die Piloten über Abstimmungen und Setups grübelten, ließ sich die Katze von Kameras, Fans und sogar Mechanikern feiern.
Sicherheit im Formel-1-Fahrerlager? Egal – die Katze kommt zurück
Zweimal versuchte das Streckenpersonal, die Samtpfote aus Sicherheitsgründen vom Gelände zu bringen. Zweimal kehrte sie zurück – unbeeindruckt vom Trubel rund um die Königsklasse. Damit war klar: Diese Katze hat das Baku-Wochenende erobert.
Sogar Williams-Fahrer Alex Albons Mutter mischte mit. Über Instagram schrieb sie: „Hi. Wenn du Alex bei Williams Racing triffst, frag ihn, ob er dich mitnimmt. Mama und die großen Schwestern sagen, du darfst bei uns einziehen.“
Katzen-Alarm hat Tradition in Baku
Neu ist das Phänomen nicht. Bereits 2023 musste das Safety Car abrupt bremsen – wegen einer Katze, die quer über die Strecke lief. Damals meldete Charles Leclerc trocken am Funk: „Da ist eine Katze auf der Straße.“
Dass der Stadtkurs im Herzen Bakus reich an tierischen Gästen ist, überrascht kaum. Zwischen engen Altstadtgassen und der Kaspischen Küste fühlen sich nicht nur die Fans, sondern auch die Vierbeiner wohl.
Namenssuche läuft
Die Netzgemeinde ist sich längst sicher: Die Katze gehört zur Formel 1 wie Reifenchaos und Teamorder. Und natürlich wird schon über den passenden Namen diskutiert. Vorschläge gibt es viele – von „Purr-stappen“ bis „Sebastian Vet-tail“.
Egal, wie sie am Ende heißt: Die „Paddock Cat“ hat es geschafft, die Herzen der Fans zu erobern – und in Baku die große Show zu stehlen.
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