Ex-Teamchef Flavio Briatore nimmt Fernando Alonso in Schutz – und holt zum Rundumschlag gegen die Medien aus.
Fernando Alonso wird in der Formel 1 oft als schwierig beschrieben – doch einer will das so nicht stehen lassen: Flavio Briatore, Alonsos früherer Förderer und Renault-Teamchef. Der Italiener stellt klar: „Manchmal schreiben die Leute, Fernando sei schwer zu managen. Aber das ist völliger Müll. Ich bin jedes Mal völlig entsetzt, wenn ich das höre.“
Briatore schwärmt von Alonsos „Rottweiler“-Mentalität
Briatore brachte Alonso 2003 zu Renault, wo der Spanier 2005 und 2006 Weltmeister wurde. Noch heute ist der 74-Jährige überzeugt: „Fernando ist immer ein Teamplayer. Er sorgt dafür, dass alle zusammenarbeiten. Der Beweis ist Aston Martin.“

Und weiter: „Das Auto ist nicht konkurrenzfähig, aber er pusht trotzdem ständig. Er ist wie ein Rottweiler – immer da, immer bissig. So will er gewinnen.“
Medienbild passt nicht zur Realität
Laut Briatore wird Alonso in der Öffentlichkeit verzerrt dargestellt. Die schwierigen Jahre nach seinem Teamduell mit Lewis Hamilton 2007 hätten ihm zu Unrecht den Ruf eines Problemfahrers eingebracht. Dabei sei er intern ein Antreiber, der das Maximum aus jedem Team herausholen wolle.

Alonso selbst denkt trotz seiner 44 Jahre noch nicht ans Aufhören. Mit Spannung erwartet er das erste Aston-Martin-Auto von Design-Guru Adrian Newey, der ab 2026 für das Team arbeitet. Dazu kommt die neue Motoren-Partnerschaft mit Honda. Alonso: „Ich lerne aus jedem Gespräch mit Adrian.“
Briatore macht derweil klar: Alonso ist kein schwieriger Einzelkämpfer, sondern ein Team-Leader mit Biss. Sein Spitzname „Rottweiler“ soll nicht schrecken, sondern zeigen, wie sehr der Spanier noch immer für Siege brennt.
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