Millionenvergleich statt Prozess: Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner zahlt für seine Affäre mit Fiona Hewitson.
Die Affäre rund um Christian Horner ist endgültig abgeschlossen, auch vor Gericht. Der ehemalige Red-Bull-Teamchef (51) hat sich mit seiner früheren Assistentin Fiona Hewitson auf eine millionenschwere Zahlung geeinigt. Wie die britische Daily Mail berichtet, soll Hewitson rund drei Millionen Pfund (etwa 3,4 Millionen Euro) erhalten haben. Damit endet ein Kapitel, das die Formel 1 2024 monatelang in Atem hielt.
Skandal, Untersuchung, Aus
Im März 2024 wurde öffentlich, dass Horner sich seiner Assistentin gegenüber unangemessen verhalten habe. Zwei interne Untersuchungen bei Red Bull folgten – beide Male wurde der Brite freigesprochen. Doch der Imageschaden war angerichtet, teaminterne Querelen folgten. Im Juli 2025 zog der Konzern die Reißleine und trennte sich nach 20 Jahren von seinem langjährigen Teamchef.

Ein geplanter Gerichtstermin im Januar 2026 wurde nun durch die Millionen-Zahlung abgewendet. Ob er selbst die Summe zahlte oder Red Bull einsprang, ist unklar. Brisant: Erst vor zwei Wochen hatte sich der Brite mit dem Konzern über die Auflösung seines bis 2030 laufenden Vertrags geeinigt. Nach Informationen von F1-Insider.com kassierte er dafür rund 60 Millionen Euro.
Horner-Assistentin wieder im Fahrerlager
Während der ehemalige Red Bull-Teamchef eine Sperre bis Mai 2026 hat und derzeit nicht ins Fahrerlager darf, ist seine ehemalige Assistentin längst wieder im Geschäft. Fiona Hewitson arbeitet inzwischen als rechte Hand von Dan Towriss, CEO des neuen Cadillac-Teams, und war in Singapur erstmals wieder im Fahrerlager. Der US-Rennstall wird 2026 als elftes Team in die Formel 1 einsteigen.
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