Ferrari steckt tief in der Krise – und schon kursieren in Maranello wilde Spekulationen über einen möglichen Teamchef-Wechsel. Lewis Hamilton reagiert darauf deutlich.
Ferrari kommt 2025 einfach nicht in Fahrt – und prompt brodelt in Maranello wieder die Gerüchteküche. Während Teamchef Fred Vasseur unter Druck steht, fällt plötzlich ein Name, der die Formel 1 in den letzten Jahren intensiv beschäftigt hat: Christian Horner. Doch Ferrari-Star Lewis Hamilton will daovn nichts wissen.
Auf die Frage, ob ein Horner-Wechsel nach Maranello gut für Ferrari wäre, antwortet Hamilton kurz und trocken: „Ich denke nicht.“ Mehr will er auf der Pressekonferenz gar nicht sagen. „Ich werde keine Gerüchte füttern“, stellt der 40-Jährige klar.
Ferrari steckt tief in der Krise
Die Scuderia erlebt eine Saison zum Vergessen: Noch kein Sieg, große Rückstände auf McLaren und Red Bull, der interne Druck wächst. Zwar hat Vasseur erst vor wenigen Monaten einen neuen Vertrag unterschrieben, doch in Maranello gilt: Verträge sind nur so lange etwas wert, wie Siege eingefahren werden. Und der Druck wächst, das weiß auch Vasseur.

Zuletzt war von Krisengipfeln zu lesen – und von der Möglichkeit, Horner könne Ferrari wieder auf Kurs bringen. Der Brite sucht nach seinem Aus bei Red Bull tatsächlich den Weg zurück in die Königsklasse.
Hamilton: „Es lenkt uns als Team ab“
Gegenüber „Sky“ wird Hamilton deutlich: „Ich weiß nicht, wo das herkommt, ich kann nicht viel Licht in diese Sache bringen. Aber es lenkt uns als Team ab.“ Mit der Vertragsverlängerung für Vasseur habe Ferrari im Sommer ein klares Signal gesendet. „Damit hat das Team klargemacht, wo es steht. Fred und ich und der ganze Rennstall arbeiten sehr hart an der Zukunft Ferraris. Und da sind solche Dinge nicht hilfreich“, sagt der Rekordweltmeister.
Fakt ist: Während Ferrari weiter nach dem sportlichen Befreiungsschlag sucht, sorgen die Horner-Gerüchte für zusätzliche Unruhe – und das mitten im Saisonendspurt.
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