Red Bull-Star Max Verstappen erklärt, mit welchem Fahrer er lieber als mit „99 Prozent der anderen“ zusammenfahren würde.
Max Verstappen hat verraten, mit welchem Fahrer er lieber zusammen antreten würde als mit „99 Prozent der anderen“. Der vierfache Weltmeister denkt dabei weniger an die Formel 1, sondern an ein mögliches Prestigeprojekt jenseits der Königsklasse – die 24 Stunden von Le Mans.
Der Niederländer hat mehrfach betont, dass er seine Karriere nicht bis ins hohe Alter strecken will. Anders als Fernando Alonso oder Lewis Hamilton, die auch jenseits der 40 noch in der Formel 1 fahren, sieht er seine Zukunft zeitlich begrenzter. Umso bemerkenswerter sind seine Aussagen über Alonso, den er trotz ausbleibender Siege seit 2013 weiterhin in höchsten Tönen lobt.

Verstappen schwärmt vom ewigen Alonso
Alonso, zweifacher Weltmeister und zweimaliger Le-Mans-Sieger, beeindruckt Verstappen vor allem durch seine Konstanz und körperliche Leistungsfähigkeit. In der Saison 2025 qualifizierte sich der Spanier bei allen 24 Rennwochenenden vor seinem Teamkollegen Lance Stroll.
In einem Interview mit Viaplay sprach der Vizeweltmeister offen über die Idee, eines Tages gemeinsam mit Alonso in Le Mans an den Start zu gehen. Wörtlich sagte er: „Es wäre eine großartige Gelegenheit. Ich hätte ihn lieber im Auto als 99 Prozent der anderen.“
Für ihn ist Alonso nicht nur sportlich, sondern auch menschlich ein spannender Maßstab. Er schilderte zudem ein persönliches Gespräch über das Älterwerden im Motorsport: „Ich saß mit Fernando im Flugzeug nach Katar und wir haben darüber gesprochen. Für mich ist es interessant zu wissen – ich meine, er ist 44! Also habe ich ihn gefragt, was er darüber denkt.“
Verstappen gibt aus dem Gespräch wieder: „Es geht mehr um körperliche Beschwerden. Man bekommt mehr Probleme, und diese Autos sind ohnehin nicht besonders angenehm zu fahren. Wenn man älter ist, leidet man stärker darunter. Schultern, Rücken, Nacken, das erfordert deutlich mehr Aufwand.“
Ob es jemals zu einem gemeinsamen Auftritt von Verstappen und Alonso kommt, bleibt offen. Klar ist aber: Der Respekt des Red-Bull-Stars vor dem Routinier ist enorm und reicht weit über die Formel 1 hinaus.
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