Formel-1-Pilot Esteban Ocon zeigt sein neues Hypercar – einen Lamborghini Revuelto von Mansory mit 1.051 PS.
Ja, auch Formel-1-Stars brauchen ab und zu mal ein neues Spielzeug. Das hat sich Esteban Ocon (Haas) wohl auch gedacht und sich zu Weihnachten einen echten Hingucker gegönnt. Und wie sich das für einen Rennfahrer gehört, hat der vier Räder und ist richtig schnell…
Ein Blick auf Ocons Social Media-Kanäle jedenfalls verrät: Der Franzose fährt privat jetzt einen Mansory Lamborghini Revuelto. „Erste Fahrt“, schrieb er lapidar unter den Post, bei dem Autofans neidisch werden könnten.
Mansory Lamborghini Revuelto für Esteban Ocons Garage
Denn: Schon der Serien-Revuelto ist kein Auto von der Stange. Als Nachfolger des Aventador markiert er Lamborghinis Einstieg in die V12-Hybrid-Ära. Doch Ocon ging noch einen Schritt weiter – und schickte sein Hypercar zu Mansory. Ergebnis: ein Revuelto, der optisch und technisch noch eine Schippe drauflegt.
Schwarze Flächen bestimmen den Look, rote Akzente setzen gezielte Kontraste. Freiliegendes Carbon, mächtige Felgen und aggressiv gezeichnete Aero-Elemente unterstreichen den typischen Mansory-Stil. Dezent war gestern; jetzt auch in der Garage von Esteban Ocon!
1.051 PS – stärker geht’s bei Lamborghini nicht
Doch der Ocon-Revuelto lebt nicht nur von Optik. Im Heck arbeitet Lamborghinis 6,5-Liter-V12, der allein schon 825 PS leistet. Dazu kommen drei Elektromotoren – zwei vorne, einer im Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. In Summe sind das 1.051 PS Systemleistung. Die kennt Ocon zwar aus der Formel 1. Doch auf der Straße ist der Lamborghini Revuelto damit das stärkste Serienmodell der Markengeschichte.
Logisch, dass die Fahrleistungen da ebenfalls Formel-1-Format haben: 0–100 km/h in rund 2,5 Sekunden, 0–200 km/h in unter sieben Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: über 350 km/h. Das Hybridsystem sorgt dabei nicht nur für Effizienz, sondern vor allem für sofortige Gasannahme und präzises Torque Vectoring an der Vorderachse. Renntechnik für die Straße eben, genau das richtige für einen F1-Star.
Fans feiern Ocons Hypercar
Der Instagram-Post sammelte binnen Stunden hunderttausende Likes. Die Kommentare schwankten zwischen Bewunderung und Humor. Klar ist: Ocons Mansory-Revuelto trifft einen Nerv – selbst in einer Szene, die an Supercars gewöhnt ist.
Die Verbindung dürfte kein Zufall sein. Künftig wird auch auf Ocons Helm das Mansory-Logo zu sehen sein. Bleibt nur die Frage, ob Ocons Haas-Motorlieferant Ferrari die öffentliche Bewerbung des Konkurrenzprodukts auch gefällt.
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