Max Verstappen verrät, was er von seinem idealen Teamkollegen erwartet und warum Freundschaft für ihn nebensächlich ist.
2026 bekommt Max Verstappen mit Isack Hadjar einen neuen Stallgefährten und hat klare Vorstellungen davon, wie der zweite Mann im Team ticken muss. Der vierfache Weltmeister verriet in einer Saisonanalyse bei Viaplay, worauf es ihm wirklich ankommt, wenn er an den idealen Teamkollegen denkt.
Der Niederländer hat in seiner Formel-1-Karriere bereits sieben unterschiedliche Stallgefährten erlebt – und sie fast ausnahmslos klar dominiert. Von Carlos Sainz bei Toro Rosso über Daniel Ricciardo, Pierre Gasly, Alexander Albon und Sergio Perez. Vergangene Saison gingen Liam Lawson und Yuki Tsunoda neben dem Überflieger der Szene baden. Trotzdem betont Verstappen, dass es ihm längst nicht nur um Ergebnisse geht.

Was muss der Verstappen-Teamkollege mitbringen?
„Mir ist wichtig, dass wir uns gut verstehen und offen über das Auto sprechen können“, erklärt der 28-Jährige. Ehrlicher Informationsaustausch sei für ihn essenziell, gerade bei der Fahrzeugentwicklung. „Ich möchte jemanden, der versteht, wie wichtig es ist, gemeinsam am Auto zu arbeiten und dem Team zu helfen, voranzukommen.“
Dabei zählt für ihn vor allem die Einstellung. „Freundlich, locker, lernwillig und keiner, der Dinge für sich behält“, beschreibt er seinen Wunschkandidaten. Der Teamgedanke stehe klar im Vordergrund: „Ich wünsche mir jemanden, der mit mir zusammen das Team nach vorne bringt. Das ist das Wichtigste.“
Ein enges persönliches Verhältnis abseits der Strecke ist für den Red-Bull-Star hingegen kein Muss. „Wenn man sich auch privat mal trifft, ist das ein Bonus“, sagt Verstappen. „Aber man muss nicht befreundet sein.“ Entscheidend sei vielmehr der professionelle Umgang miteinander. Mit Isack Hadjar bekommt er 2026 einen jungen, hungrigen Teamkollegen an die Seite gestellt. Verstappen weiß genau, was er will – und was nicht.
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