Formel E spendet 50.000 Masken

Credit: Formel E
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Michael Zeitler
Michael Zeitler

Die Formel E hat sich für das spektakuläre Formel-E-Finale in Berlin mit einer Spende an das Gesundheitswesen bedankt: 50.000 Atemschutzmasken und Augenschutz.

Es war ein Mammutprogram: sechs Rennen in neun Tagen. Mit einem würdigen Meister: DS Techeetah-Pilot Antonio Felix da Costa. Das Spektakel war nur möglich, weil in Berlin-Tempelhof unter Ausschluss der Öffentlichkeit und eben doch in der Stadt gefahren werden konnte. 

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Deshalb hat sich die Elektro-Rennserie jetzt bei den Berlinern bedankt – mit einer Spende. 50.000 Atemschutzmasken zum Schutz vor dem Corona-Virus gingen an die Charité und das Vivantes Netzwerk.

Der stellvertretende Charité-Leiter Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Seeger freut sich über die schöne Geste: „Ihre großzügige Spende von Atemschutzmasken und Augenschutz wird sicher dazu beitragen, die Ausbreitung der von COVID-19 zu verhindern.“

Auch BMW hat sich an der Aktion beteiligt. „Unsere Hilfe soll besonders Ärzten, Krankenschwestern und Pflegekräften zukommen. Wir möchten diese Personen unterstützen, die jeden Tag Herausragendes leisten.“ Die Münchner haben mit Maximilian Günther eines der sechs Rennen gewonnen.

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Autor

Michael Zeitler
Michael Zeitler

Nach dem Politikwissenschaftsstudium stellte er fest: Interessant, aber der Motorsport ist dann doch spannender. Als Kind der Schumi-Ära hat Michael Zeitler kaum ein Formel-1-Rennen verpasst und Gefallen auch an anderen Rennserien wie der IndyCar gefunden. Nach ersten journalistischen Erfahrungen, etwa im Regionalfernsehen, kam er im Oktober 2015 als Volontär und schließlich als Redakteur zu AUTO BILD MOTORSPORT. Seit 2020 gehört er zum Team F1-Insider.


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