Ralf Schumacher ist überzeugt: Audi hat das Potenzial, in der Formel 1 erfolgreich zu sein und lobt vor allem zwei Schlüsselfiguren.
2026 steigt Audi offiziell als Werksteam in die Formel 1 ein und die Erwartungen sind groß. Der deutsche Autobauer übernimmt das bisherige Sauber-Team und will schon in den ersten Jahren ein ernsthafter Konkurrent werden. Ralf Schumacher glaubt, dass dieses Ziel durchaus erreichbar ist.
Zwei Schwergewichte in der Audi-Führungsebene
„Ja, ich glaube, das ist möglich“, so der Sky-Experte gegenüber BILD. „Binotto macht intern einen großartigen Job, und Wheatley bringt Erfahrung von Red Bull mit. Sie haben das Geschick, Leute mit Know-how an Bord zu holen und sie nach ihren Fähigkeiten einzusetzen.“

Der frühere Grand-Prix-Sieger spricht damit den ehemaligen Ferrari-Teamchef Mattia Binotto und Ex-Red-Bull-Sportdirektor Jonathan Wheatley an, zwei Schwergewichte der Szene, die Audi helfen sollen, den Einstieg professionell und effizient zu gestalten.
Schumacher: „Auf Audi können wir uns freuen“
Wie weit Audi bei der Entwicklung seines ersten eigenen Formel-1-Motors für 2026 ist, weiß Schumacher nicht genau. „Aber sie sagen, sie sind sehr happy“, so der 49-Jährige. Und weiter: „Auf Audi können wir uns freuen.“

Das neue Reglement, das 2026 in Kraft tritt, könnte Audi in die Karten spielen. Durch die technischen Änderungen bei Antrieb und Aerodynamik werden die Karten neu gemischt, was Neueinsteigern wie den Ingolstädtern eine realistische Chance geben könnte, schnell konkurrenzfähig zu sein.
Klar ist aber auch: Der Weg an die Spitze wird kein Selbstläufer. Top-Teams wie Red Bull, Mercedes und Ferrari arbeiten ebenfalls mit Hochdruck an ihren 2026er Projekten. Entscheidend wird sein, wie schnell Audi die Theorie in Performance auf der Strecke umsetzen kann.
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