Audi: Neue Partnerschaft macht britische Digitalbank zum Titelsponsor des Formel-1-Teams
Audi ist zwar erst ab 2026 offiziell mit einem eigenen Team in der Formel 1 – doch der Premiumhersteller aus Ingolstadt hat jetzt den ersten ganz großen Sponsordeal an Land gezogen. Die britische Digitalbank Revolut steigt als Titelsponsor beim künftigen Werksteam ein! Das verkündete Audi am Mittwoch offiziell.
Das Timing passt: Nach zuletzt mageren Verkaufszahlen steht das Formel-1-Projekt finanziell unter Beobachtung. Da kommt ein potenzieller Millionen-Deal zur rechten Zeit. Laut Brancheninsidern bringen solche Sponsorenpakete schnell zweistellige Millionensummen – pro Saison!
Revolut wird Teil des Audi-Teamnamens
Künftig soll der Finanzriese mit weltweit über 60 Millionen Kunden nicht nur auf dem Auto und auf den Overalls sichtbar sein – auch der Teamname wird angepasst. Wie genau der Rennstall ab 2026 heißt, bleibt noch geheim. Klar ist aber: Revolut wird strategischer Partner.

Audi-Teamchef Jonathan Wheatley kündigt an: „Ab 2026 wird Revolut mit seinen digitalen Lösungen zentrale Bereiche unseres operativen Geschäfts unterstützen. Gleichzeitig werden wir die Art und Weise neu definieren, wie Fans und Communitys mit unserem Team interagieren – für ein nahbares und mitreißendes Erlebnis auf und neben der Rennstrecke.“
Audi-Teilverkauf an Katar
Revolut ist nicht der erste Player aus der Finanzwelt, der das Werbepotenzial der Königsklasse erkennt. In den letzten Jahren sind zahlreiche Banken und Fintechs eingestiegen, darunter Santander (Williams), UniCredit (Ferrari), UBS (Mercedes), MoneyGram (Haas) und CashApp (Toro Rosso).
Bereits im vergangenen Jahr hatte Audi frisches Kapital durch den Teilverkauf an den katarischen Staatsfonds erhalten. Mit dem neuen Sponsoring soll nun ein weiterer Baustein finanzieller Absicherung geschaffen werden. Und: Die Partnerschaft mit Revolut ist laut Audi nicht nur auf 2026 beschränkt.
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