Cadillac holt wohl Sergio Pérez zurück in die Formel 1. Was das für Mick Schumacher bedeutet.
Checo ist wohl bald zurück! Laut übereinstimmenden Medienberichten steht die Rückkehr von Sergio Pérez in die Formel 1 kurz vor der Verkündung. Wie Planet F1 berichtet, habe sich der Mexikaner mit Neueinsteiger Cadillac geeinigt. Die offizielle Präsentation soll beim Großen Preis von Italien in Monza (5.–7. September) erfolgen.
Für Pérez wäre es das Ende einer neunmonatigen Auszeit, nachdem er Ende 2024 seinen Platz bei Red Bull Racing verloren hatte. Seitdem arbeitete der 35-Jährige hart an einem Comeback und setzte dabei vor allem auf seine Erfahrung und sein Renommee als langjähriger Grand-Prix-Sieger.
Von Beginn an galt er als heißer Kandidat für das neue US-Team, das 2026 in die Formel 1 einsteigt. Zwischenzeitlich gab es auch Gespräche mit anderen Rennställen, doch Cadillac scheint nun Nägel mit Köpfen gemacht zu haben.
Auch Bottas vor Comeback?

Bereits Mitte Juli hatte es Gerüchte gegeben, dass auch Valtteri Bottas kurz vor einer Unterschrift bei Cadillac steht. Bestätigt ist dies zwar nicht, doch der Finne selbst bezeichnete einen Deal als „sehr nah“. Damit würde das neue Team auf zwei Routiniers setzen und nicht auf junge Talente.
Was bedeutet das für Mick Schumacher?

Das widerspricht jedoch den Informationen von F1-Insider.com, wonach Cadillac um Teamchef Graeme Lowdon eigentlich neben einem erfahrenen Piloten bewusst auf einen jüngeren Fahrer setzen wollte. Idealerweise jemanden, der bereits erste Formel-1-Erfahrungen vorweisen kann.
Für Mick Schumacher, der auf einen Platz im US-Team hofft, sind die Nachrichten daher kein Rückschlag. Der 25-Jährige gilt als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für ein Cadillac-Cockpit. Schon mehrfach hatte er betont, bereit für eine Rückkehr in die Königsklasse zu sein. Mit schon zwei Podestplätzen hat er 2025 in der WEC für motorsportliche Highlights gesorgt.
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