Juan Pablo Montoya spekuliert: Eine Klausel könnte Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner dauerhaft aus der Formel 1 verbannen.
Christian Horner ist seit seinem Aus bei Red Bull im Juli weiter ein Gesprächsthema in der Formel 1. Nach über 20 Jahren an der Spitze der Bullen musste der 51-Jährige gehen, eine Abfindung in Millionenhöhe soll den Abschied abgefedert haben.
Seitdem wird über seine Zukunft spekuliert. Ein Engagement bei Alpine wurde zuletzt immer wieder genannt, doch Teamchef Flavio Briatore betonte, er sei trotz seines Alters weiter „committed“ zum Projekt.
„Vielleicht war Teil des Deals, dass er nie wieder in der Formel 1 arbeiten darf.“
Ex-Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya brachte nun im Podcast MontoyAS eine überraschende Theorie ins Spiel. „Wenn Christian die Chance bekommt, wird er zurückkommen. Ob er das will oder nicht, wissen wir nicht. Mit allem, was passiert ist, und der Abfindung, die Red Bull ihm gezahlt haben muss, ist er finanziell abgesichert“, erklärte der Kolumbianer.

Montoya weiter: „Vielleicht war Teil des Deals, dass er nie wieder in der Formel 1 arbeiten darf. Das wäre das Einzige, was ihn stoppen würde. Aber wenn ich ein Team wie Aston Martin, Cadillac, Alpine oder Haas führen würde, ich würde ihn in zwei Sekunden einstellen.“
Horner will offenbar Teamanteile
Damit steht für Montoya fest: Sollte es keine Klausel im Abfindungsdeal geben, wird Horner alles daran setzen, zurück ins Fahrerlager zu komme, egal in welcher Rolle.
Horner selbst soll Medienberichten zufolge eher den Kauf von Teamanteilen bevorzugen, um sich langfristig abzusichern. Ein klassisches Angestelltenverhältnis wie bei Red Bull kommt für ihn offenbar nicht mehr infrage.
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