Bernie Ecclestone rät Hamilton zum Rücktritt: Der einstige Formel-1-Chef sieht den Rekordweltmeister mental erschöpft – und fordert klare Konsequenzen.
Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat Lewis Hamilton überraschend zum Karriereende geraten – und spart dabei nicht mit klaren Worten. Der 94-jährige Brite sagte der Daily Mail: „Er würde sich selbst betrügen, wenn er weitermacht. Er sollte jetzt aufhören.“
Ecclestone, der rund 40 Jahre lang die Geschicke der Formel 1 lenkte, sieht bei Hamilton keine Zukunft mehr in der Königsklasse – und empfiehlt sogar einen Rücktritt sofort: „Wenn ich ihn betreuen würde, würde ich jetzt direkt mit Ferrari verhandeln und sagen: ‚Wenn Sie jemanden haben, der Lewis ersetzt, wird er zurücktreten.’“
Hamilton tut sich bei Ferrari schwer
Hamilton hat nach seinem Wechsel zu Ferrari bislang mit massiven Problemen zu kämpfen. Der siebenfache Weltmeister wirkt frustriert, liefert untypisch schwache Leistungen und steht deutlich im Schatten von Teamkollege Charles Leclerc. Ein Rennsieg scheint derzeit in weiter Ferne.

Für Ecclestone ist die Sache klar: „Lewis ist müde. Er macht das, was er immer macht, schon ewig. Er braucht endlich eine Pause, einen Neustart, um etwas völlig anderes zu machen.“
Dabei stellt der frühere F1-Boss Hamiltons Talent keineswegs infrage – doch er glaubt, dass ein Rückzug überfällig sei: „Er glaubt es vielleicht nicht, aber er wird sich im Ruhestand nach seiner Karriere bald daran gewöhnen, andere Dinge abseits des Motorsports zu tun. Ich denke, er hätte es schon vor einer Weile tun sollen.“
Ecclestone: „Er muss das Risiko nicht länger eingehen“
Aktuell liegt Hamilton zur Sommerpause nur auf WM-Rang sechs, deutlich hinter der Spitze. Die Ferrari-Hoffnung bleibt bislang unerfüllt – und auch die mentale Belastung scheint zu steigen.

Ecclestones Fazit fällt eindeutig aus: „Er muss das Risiko nicht länger eingehen. Er hat sieben Weltmeistertitel gewonnen, und das ist völlig genug.“
Hamiltons Vertrag bei Ferrari läuft noch bis Ende 2026 – doch ob er ihn erfüllen wird, scheint angesichts der jüngsten Aussagen plötzlich ungewisser denn je.
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