Deutliche Worte von Ex-Formel-1-Chef Bernie Ecclestone zur McLaren-Stallregie in Monza.
Das McLaren-Team sorgte am Sonntag in Monza beim GP von Italien für Aufregung. Nicht mit Siegen, sondern mit einer merkwürdigen Stallregie. Ausgerechnet im packenden Titelkampf zwischen Oscar Piastri und Lando Norris spielte das Team eine umstrittene Rolle.
Das Problem: McLaren holte den eigentlich schlechter auf Rang drei platzierten Piastri zuerst zum Stopp, um ihn vor dem von hinten heranstürmenden Charles Leclerc (Ferrari) zu schützen. Erst dann kam Norris zum Service, der auch noch gründlich misslang. Norris stand geschlagene vier Sekunden länger als sein Kollege aus Australien, der plötzlich vor ihm lag.
McLaren-Stallorder: Empörung bei den Fans
Allein: McLaren wollte das so nicht geschehen lassen, bat Piastri um einen Rücktausch der Plätze. Der WM-Leader protestierte zunächst noch, gehorchte aber schließlich – und gab Platz zwei ab.
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Im Netz ging es danach heiß her. „Peinlich“ und „unfair“ lauteten viele Kommentare. Vor allem, weil es um wichtige Punkte geht: Statt 34 sind es nur noch 31 Zähler Vorsprung für Piastri im Titelkampf. Acht Rennen vor Schluss kann das entscheidend sein.
Ecclestone hat brisante Theorie zu Norris
Ex-Formel-1-Chef Bernie Ecclestone (94) hat deshalb kein Verständnis für das McLaren-Durcheinander: „Sie reden von Fairness. Aber ist es fair, dass Piastri für einen Teamfehler bestraft wird? Nein!“

Der Brite hat gegenüber dem „Blick“ seine eigene Theorie: „McLaren will Norris als Weltmeister sehen.“ Ex-F1-Pilot Jolyon Palmer warnt zudem vor einem gefährlichen Bumerang-Effekt: „So riskiert McLaren, die Fahrer gegeneinander aufzubringen.“
Formel-1-Kalender 2025: Termine und Startzeiten in der Übersicht
Fest steht: Was eigentlich als Triumphzug gedacht war, endet in Diskussionen über Stallorder, Fairness und Titel-Favoriten. Klar ist nur: Der WM-Kampf Norris gegen Piastri ist heißer denn je, und McLaren tut alles, dass das schon heiße Wasser demnächst überkocht.
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