Der WM-Showdown 2025 spitzt sich zu und ausgerechnet Max Verstappens Vater bringt vor dem Finale in Abu Dhabi einen Punkt ins Spiel.
Lando Norris reist mit zwölf Punkten Vorsprung auf Max Verstappen in die Wüste (Norris 408 Punkte, Verstappen 396, Piastri 392). Das erste Mal seit 2010 haben mindestens drei Piloten beim Finale noch die Chance auf den WM-Titel, auch dank einer bärenstarken Saison des Titelverteidigers.
Das weiß auch Vater Jos Verstappen: „Ohne Max wäre die WM ein bisschen langweiliger. Jetzt hat sie etwas Besonderes, weil Max dabei ist“, sagt er bei Formule1.nl. Und: „Man sieht, dass die anderen Teams nicht Red Bull einberechnen, sondern Max.“

„Ich kann mir vorstellen, dass bei McLaren etwas Nervosität herrscht.“
Gemeint ist vor allem das beeindruckende WM-Comeback seines Sohnes. Nach Zandvoort lag der Holländer noch 104 Punkte hinter Piastri, nun geht er mit fünf Siegen aus den letzten acht Rennen ins Finale. Für Jos ein Beweis: Rivalen fokussieren sich zu sehr auf den Niederländer und könnten genau daran zerbrechen.
Besonders spannend: Jos glaubt, dass bei Norris und Piastri die Nerven flattern. „Ich kann mir vorstellen, dass bei McLaren etwas Nervosität herrscht. Für beide könnte es die einzige Chance auf einen WM-Titel sein. Man weiß nie, ob man noch einmal in diese Position kommt.“ Ein wichtiger Vorteil für den bereits viermaligen Champion.

Mindset-Vorteil für Verstappen
Max selbst bleibt gelassen. Sein Vater zitiert ihn: „Entweder du wirst Weltmeister oder nicht. Wenn es nicht klappt, versuchen wir es nächstes Jahr erneut.“
Genau dieser Unterschied könnte den Ausschlag geben. Denn während bei McLaren die Angst vor der verpassten Chance wächst, reist Verstappen mit seinem gewohnt stoischen Mindset nach Abu Dhabi. Und in einem WM-Finale, das so eng ist, können starke Nerven oft mehr entscheiden als reine Pace.
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