George Russell packt aus: So erlebte der Mercedes-Star Lewis Hamilton als Teamkollegen. Warum sein Landsmann intern als echter Leader gilt.
Drei Jahre lang teilten sich Lewis Hamilton und George Russell die Garage bei Mercedes-AMG Petronas. In der Phase reifte Russell nicht nur sportlich, sondern lernte auch viel vom siebenfachen Weltmeister. Jetzt hat der Brite offenbart, was den Formel-1-Rekordsieger als Teamkollegen wirklich ausmacht.
Im Gespräch mit dem Männermagazin Maxim wurde Russell gefragt, welche Eigenschaften den Superstar im Alltag besonders ausgezeichnet hätten. Die Antwort fällt eindeutig aus: Führungsstärke und Arbeitseinstellung. „Das Größte, was ich von ihm gelernt habe, war, wie er selbst in schwierigen Phasen die Moral im Team hochgehalten hat“, erklärt Russell. Hamilton sei „ein echter Anführer“ gewesen, der auch dann Ruhe und Zuversicht ausstrahlte, wenn die Ergebnisse nicht stimmten.
Russells Rollenwechsel bei Mercedes
Besonders beeindruckt habe ihn dessen Einsatz abseits der Strecke. „Lewis war immer der Erste im Büro und der Letzte, der gegangen ist. Das setzte den Standard für alle anderen im Team“, so Russell.
Nach Hamiltons Wechsel zu Scuderia Ferrari ist Russell bei Mercedes in die Rolle des Leaders hineingewachsen. Zwei Rennsiege in der Saison 2025 unterstrichen diese Entwicklung. Allerdings hat sich sein neuer Stallgefährte in seinem ersten F1-Jahr zum letzten Saisondrittel massiv gesteigert und konnte den etablierten Mercedes-Star mehrfach in den Schatten stellen.
Hamilton mit enttäuschendem Debüt-Jahr bei Ferrari
Deutlich schwerer tut sich hingegen Hamilton nach seinem Wechsel zum italienischen Traditionsteam: Nach einer enttäuschenden Saison ohne Rennsieg steht die Scuderia unter Druck, genau wie der Brite, der klar den Kürzeren gegen Charles Leclerc zog und zum ersten Mal in einer F1-Saison keine Top-3-Platzierung schaffte. Der Monegasse stand hingegen siebenmal auf dem Treppchen.
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