Formel 1

Exklusiv: FIA antwortet auf Protestbrief der Teams

Ferrari
Ferrari. Credit: Ferrari
Ralf Bach
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Formel 1: Der Zwist zwischen der Automobilbehörde FIA und den sieben „aufständischen“ Teams in Sachen #Ferrarigate geht weiter.

F1-Insider.com erfuhr: Am Montag antwortete die Automobilbehörde auf den zweiten Brief, den Mercedes, Red Bull, Alpha Tauri, McLaren, Racing Point, Williams und Renault der FIA geschickt haben. Die Teams forderten dort nochmals mit Vehemenz eine Offenlegung des privaten Abkommens, das der Weltverband mit Ferrari getroffen hat.

Die „glorreichen Sieben“ setzten der FIA sogar eine Deadline für die Antwort, die heute ausgelaufen wäre. F1-Insider.com erfuhr: Der Weltverband blieb im Antwortschreiben hart und besteht weiterhin auf sein Recht, keine Details über das Abkommen mit Ferrari öffentlich machen zu müssen.

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Die sieben Teams denken jetzt über rechtliche Schritte nach und befolgen womöglich den Rat von Bernie Ecclestone. Der britische Ex-Formel-1-Boss ist der Meinung, „dass die Teams vor Gericht ziehen müssen, um ihr Recht zu bekommen.“

Ecclestone zu F1-Insider.com: „Es sieht so aus, dass Ferrari mit dem Motor 2019 getrickst hat. In dem Fall müssten sie disqualifiziert und das frei gewordene Preisgeld unter den übrigen Teams verteilt werden.“ Ein Gang zum EU-Gericht scheint deshalb möglich.


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Ralf Bach
Ralf Bach

Ralf Bachs Zuhause ist der Formel-1-Zirkus. Seit rund 30 Jahren berichtet er für SPORT BILD, AUTO BILD MOTORSPORT, SPORT1 und das Ippen-Netzwerk (TZ München, Frankfurter Rundschau) von der Königsklasse. Für seine exklusiven Stories wurde er in die „Paddock Hall of Fame“ der Formel 1 aufgenommen. Auf F1-Insider.com schildert er, wie die Protagonisten ticken. Twitter: @ralfbond


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