Max Verstappen spricht offen über sein Verhältnis zu Mercedes-Boss Toto Wolff.
Die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes flammten im vergangenen Sommer erneut auf und wurden ausgerechnet durch einen Urlaub befeuert. Denn sowohl der Red-Bull-Star als auch Mercedes-Teamchef Toto Wolff verbrachten ihre Ferien zeitgleich auf Sardinien. Bilder und Berichte über ein Treffen sorgten prompt für neue Spekulationen im Fahrerlager.
Dabei hatte Verstappen intern wie extern längst klargestellt, dass er bei Red Bull bleibt. Trotzdem war ihm bewusst, dass die gemeinsame Auszeit mit Wolff mitten in der „Silly Season“ alles andere als hilfreich war. „Ich hatte klar gesagt, dass ich bleibe. Dass Toto und ich im Urlaub nebeneinandersaßen, hat wirklich nicht geholfen“, sagte Verstappen rückblickend im Viaplay-Jahresinterview.

Verstappen und Toto Wolff auf Sardinien
Der Niederländer schildert die Situation mit einem Augenzwinkern: „Ich liebe Sardinien, er liebt Sardinien. Ich kam an und dachte nur: ‚Oh Scheiße.‘“ Dennoch blieb es entspannt. „Ich habe ihm zugewunken, wir haben zusammen zu Mittag gegessen, und die Kinder haben miteinander gespielt.“ Geschäftliches habe dabei keine Rolle gespielt: „Wenn man dort ist, redet man über alles – nur nicht über Formel 1.“
Verstappen betont, dass sich sein Verhältnis zu Wolff seit dem hitzigen WM-Duell 2021 deutlich verändert habe. „Seit 2021 verstehen wir uns gut. Das hat sich stark gewandelt. Man kann sehr schöne Gespräche mit ihm und auch mit Susie führen“, erklärte der 28-Jährige.
Das Treffen auf Sardinien zeigt vor allem eines: In der Formel 1 reicht oft schon ein gemeinsames Mittagessen, um Gerüchte anzuheizen…
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