Ein letztes Kapitel Sauber-Geschichte – und zwei Namen, die dabei nicht fehlen dürfen: Heinz-Harald Frentzen und Nick Heidfeld überraschten Firmengründer Peter Sauber auf der Bühne.
Großer Moment beim Abschied eines großen Namens: Sauber sagt der Formel 1 Lebewohl, Audi übernimmt. Doch bevor das Team endgültig zur Werksmannschaft der vier Ringe wird, gab es noch einen besonderen Mönchengladbacher Moment.
Bei der offiziellen Verabschiedung des Schweizer Rennstalls trafen sich Heinz-Harald Frentzen (58) und Nick Heidfeld (48), um Firmengründer Peter Sauber auf der Bühne zu überraschen.
Frentzen und Heidfeld bei Sauber: Zwei Gladbacher, ein Team
Frentzen und Heidfeld verbindet viel: Beide stammen aus Mönchengladbach, beide schafften den Sprung in die Formel 1 – und beide prägten das Sauber-Team.
Frentzen stieg 1994 mit Sauber in die Formel 1 ein, in einer Phase, in der das Team gerade dabei war, sich als feste Größe im F1-Feld zu etablieren. Bis 1996 blieb er an Bord, ehe er ins Top-Team Williams aufstieg.
Heidfeld folgte Jahre später, startete 2001 bis 2003 für die Schweizer Mannschaft und holte in Brasilien 2003 sein erstes Formel-1-Podium. In dem Jahr traf er in Hinwil auch wieder auf seinen Landsmann Frentzen, der in den USA ebenfalls ein Podium für Sauber einfuhr.
Lea Frentzen filmt Wiedersehen
Zurück in die Gegenwart. Dort hatten beide Mönchengladbacher ihre längst erwachsenen Töchter mit dabei. Lea Frentzen, auf Social Media sehr aktiv, hielt die Wiedervereinigung der beiden deutschen Ex-Stars inklusive der nächsten Generation auf Video fest.
Fest steht: Mit dem Abschied des Sauber F1 Team verliert die Königsklasse eines ihrer legendären Teams. Ab 2026 übernimmt Audi die Mannschaft, die dann als Audi Revolut F1 Team an den Start geht. Doch die Geschichte der Fabrik in Hinwil wird bleiben – und mit ihr die Erinnerung an zwei Gladbacher Top-Stars im Schweizer Cockpit.
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