Formel 1

Mick Schumacher: Hier sieht er aus wie Michael

Mick Schumacher Goodwood FOS 2023 Mercedes von Michael Schumacher
Mick Schumacher. Credit: Mercedes/Twitter

Mick Schumacher pilotierte in Goodwood den Mercedes seines Vaters – und sorgte für Gänsehautmomente

Bianca Garloff
Bianca Garloff

Mick Schumacher pilotierte in Goodwood den Mercedes seines Vaters – und sorgte für Gänsehautmomente.

Diese Bilder sorgen bei Schumi-Fans für einen Flachback!

Mick Schumacher (24) steuerte beim Goodwood Festival of Speed den Mercedes W02, mit dem sein Vater Michael die Formel-1-Saison 2011 bestritten hat.

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Der Clou: Mick trug auch den roten Helm und den Original-Rennoverall seines Vaters. Das Ergebnis: Er sah fast genauso aus wie der Rekordweltmeister! Ein Gänsehautmoment für alle Schumi-Fans…

Mick Schumacher Goodwood FOS 2023 Mercedes von Michael Schumacher
Mick Schumacher. Credit: Mercedes/Twitter

Bereits vorher hatte Mick sich auf die Ausfahrt gefreut: „Es wird spektakulär sein, im Auto meines Vaters zu fahren. Zu wissen, dass er dieses Auto gefahren ist, macht es zu etwas ganz Besonderem.“

Besonders war der Run auch für die englischen Zuschauer, denn Mercedes programmierte den V8-Motor so, dass er mit unterschiedlichen Drehzahlen die Nationalhymne imitierte.

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Für Mick Schumacher geht es jetzt wieder in der virtuellen Welt weiter. Am Wochenende steht der GP Ungarn auf dem Plan. Dafür probiert der Sohn von Michael Schumacher im Simulator die besten Abstimmungen aus.

Nach seinem Aus nach zwei Jahren bei Haas behält Mick Schumacher als Reservepilot von Mercedes weiter einen Fuß in der Formel-1-Tür. Ob er schon nächstes Jahr wieder ins Stammcockpit zurückkehrt, ist derzeit offen.

Micks Papa Michael ist seit seinem schweren Ski-Unfall Ende 2013 nicht mehr öffentlich in Erscheinung getreten. Nach seinem Karriere-Ende mit insgesamt sieben Titeln für Benetton (2) und Ferrari (5) gab er 2010 sein Comeback, fuhr drei Saisons für das deutsche Team Mercedes.


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Formel 1 Grand Prix von Großbritannien
Ergebnis

1. Max Verstappen (Niederlande) – Red Bull 1:25:16,938 Std.
2. Lando Norris (Großbritannien) – McLaren +3,798 Sek.
3. Lewis Hamilton (Großbritannien) – Mercedes +6,783
4. Oscar Piastri (Australien) – McLaren +7,776
5. George Russell (Großbritannien) – Mercedes +11,206
6. Sergio Perez (Mexiko) – Red Bull +12,882
7. Fernando Alonso (Spanien) – Aston Martin +17,193
8. Alexander Albon (Thailand) – Williams +17,878
9. Charles Leclerc (Monaco) – Ferrari +18,689
10. Carlos Sainz Jr. (Spanien) – Ferrari +19,448


Autor

Bianca Garloff
Bianca Garloff

Mit einem Speedway-Stadion vor der Haustür aufgewachsen, Politik, Publizistik und Geschichte studiert, Michael Schumacher zugejubelt; mit dieser Kombination landet sie 2004 bei AUTO BILD. Volontariat auf der Springer-Journalistenschule. Als Redakteurin für AUTO BILD und SPORT BILD erst Schumi, dann Vettel und Rosberg auf den Fersen. Seit 2016 ist sie Redaktionsleiterin von AUTO BILD MOTORSPORT. 2020 wird sie zum Teil von F1-Insider.com, schreibt auch für SPORT1 und das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Twitter: @bgarloff


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